kab_verlauf
KAB_Möllen

KATHOLISCHE ARBEITNEHMER BEWEGUNG ST. BARBARA MÖLLEN

willkommen_bei_der

Zur Startseite der KAB St. Barbara Möllen
Der Bundesverband der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung

Suchen Sie hier ihre Seite:

Das Möllener Gästebuch

Das Möllener Gästebuch

Hier finden Sie die aktuellen Pfarrmittelungen und die Homepage unserer Pfarrgemeinde St. Maria Königin des Friedens!
 

Aktuelle Mitteilungen der Pfarrgemeinde!
gemeinschaft
Die Seite der KAB Deutschland

Presseberichte 2007

Pressebericht:

Betrifft: „Die Zukunft für Möllen neu gestalten!“
KAB St. Barbara Möllen suchte nach neuen Wegen für eine gesicherte Zukunft ihres Stadtteiles

Traditionsgemäß beschäftigt sich die KAB St. Barbara Möllen schon seit Jahrzehnten in Form von Podiumsdiskussionen und anderen Veranstaltungen mit der Zukunft von Möllen. Auch diesmal war der Informations- und Diskussionsabend mit mehr als 60 interessierten Bürgern und geladenen Politikern sehr gut besucht!

  • Der 1. Vorsitzende der KAB, Karlheinz Kaplon, gab in seiner Begrüssungsrede einen kurzen Abriss über die momentane Situation des Ortes und bemängelte, dass sich trotz einiger Verbesserungen durch bauliche Massnahmen, die in den letzten Jahren durchgeführt wurden, insgesamt die allgemeine Situation doch eher verschlechtert hat. Dies machte er an Beispielen aus den Bereichen Kultur, Schulen, Kirchen, Bevölkerungsentwicklung und Kaufkraft deutlich.
    Kritik auch an die Möllener Bürger: Einige Dinge, die nach langem Vorlauf endlich umgesetzt wurden, missbilligte dann die Bevölkerung einfach. Als größtes Beispiel führte er den ursprünglich von der Bevölkerung geforderten Wochenmarkt an, der nach nur 3 Jahren mangels „Kauflust“ wieder geschlossen werden musste!
     
  • Der Moderater Hans- Peter Bergmann (KAB), machte deutlich, dass man bei der Entwicklung eines Zukunftskonzeptes für den Ort, auch andere Dinge in Erwägung ziehen müsse. Es gehe nicht nur um neue Strassen oder zusätzliche Geschäfte. Vielmehr müsse auch über neue Formen des Zusammenlebens gesprochen werden, die in der heutigen Zeit noch nicht selbstverständlich sind. Das Kernthema ist und bleibt: Ansprechende auf den heutigen Maßstab angepasste Wohnungen, die auch von „Jungen Familien“ gesucht werden, zu schaffen! Eine weitere ergänzende Möglichkeit wäre evtl. ein „Mehrgenerationenprojekt“ in Möllen, welches ganze Straßenzüge einbeziehen könnte.
  • Zu diesem Thema hatte die KAB einen Architekten der EVONIK- Immobilien eingeladen, um über ein Projekt zu berichten, dass zurzeit in der Siedlung „Bausemshorst“ in Essen entsteht. Das Wohnumfeld und die Struktur dort sind durchaus mit Möllen zu vergleichen. Herr Michel Raimo Famulicki zeigte in einem Lichtbildervortrag was dort geplant wurde: Das Wohnungsangebot trägt den verschiedenen Bedürfnissen von Jung und Alt – Senioren, Singles oder Familien – Rechnung und fördert gleichzeitig das Zusammenleben der Generationen. Menschen in unterschiedlichen Alters und Lebensphasen können in selbst bestimmter, sozial verantwortlicher und verbindlicher Nachbarschaft miteinander wohnen. Jeder wohnt in seinen eigenen vier Wänden, alle wohnen gemeinsam unter einem Dach beziehungsweise in einem Quartier.
  • Völlig verblüfft durch diesen Vortrag entstand im weiteren Verlauf eine lebhafte Diskussion. Plant die EVONIK (vormals „Siedlung Niederrhein“) auch so etwas in Möllen und was würden diese komfortabel ausgestatteten Wohnungen kosten? Herr Famulicki sagte, dass sich die Mietkosten in Essen in dem dort üblichen normalen Rahmen bewegen würden.   Herr Ostrowski machte deutlich, das die Siedlungsgesellschaft zu diesem Thema in Möllen leider zurzeit nichts geplant hat.
    Lissi Füllgraf (Grüne), könnte sich durchaus vorstellen solch ein Projekt in Möllen zu verwirklichen. Wenn dieses Konzept dann innerhalb der Stadt das Prädikat „Alleinstellungsmerkmal“ tragen würde, könnte man sicherlich auch mit einem neuen Bevölkerungszufluss in diesem Stadtteil rechnen.
  • Der Vorsitzende der „Möllener Werbegemeinschaft“, Ulrich Zipfel, brachte es auf den Punkt: „Wenn die Infrastruktur in Möllen nicht weiterentwickelt oder gar beschnitten wird, könnten auf Dauer auch die Geschäfte nicht mehr überleben. Um diesen Trend entgegen zu wirken, müsse mit allen Kräften (Siedlungsgesellschaft, Stadt und Bevölkerung) ein Bedarf entwickelt werden, der kurzfristig den Ort attraktiver werden lässt! Das von der KAB angeregte Modell könnte hierbei sicherlich auch hilfreich sein. Man müsse manchmal einfach auch „Querdenken“, um Zukunftsvisionen zu entwickeln und längerfristig tragbare Modelle zu erreichen!“
  • Im weiteren Verlauf der Diskussion beschwerten sich viele Bewohner, dass die Siedlungsgesellschaft (EVONIK) an ihren 800 Wohnungen viel zu wenig gemacht habe. Renovierungs- und Sanierungsmassnahmen würden nur punktuell ausgeführt – ganze Straßenzüge würden vergessen. Sehr viele Häuser hätten in mehr als 50 Jahren noch nie Farbe von außen gesehen. Dies würde das Gesamtbild des Ortes nicht nur für Außenstehende, völlig unnötig, sehr unattraktiv erscheinen lassen.   
  • Zum Schluss rief Hans- Peter Bergmann die Einwohner dazu auf, sich lebhaft an der von der Stadt geplanten Neugestaltung des Geländes an der „Janusz- Korczak Schule“ und an der Zukunftsplanung von Möllen zu beteiligen. Hierzu wird es im nächsten Jahr einige Bürgerversammlungen durch die Stadtverwaltung geben! Dies wurde im letzten „Planungs- und Umweltausschuss“ der Stadt Voerde beschlossen.
  • Weitere ältere Links zu diesem Thema
Dämmer_2007_2

Viele Möllener Bürger schauten sich ihren Stadtteil etwas genauer an!

Dämmer_2007_1

Präsentation durch Herrn Michel Raimo Famulicki (EVONIK)

Dämmer_2007_3

Dialog zwischen Rainer Herzig (stellv. Bürgermeister) und Herrn
Ostrowski (EVONIK)

Infos der einzelnen Monate 2007 als PDF- Datei:

Vereinsinfo für den Monat März!

Vereinsinfo für den Monat April!

Vereinsinfo für den Monat Mai!

Vereinsinfo für den Monat Juni!

Wegen den Schulferien entfällt das Vereinsinfo für Juli/ August!

Vereinsinfo für den Monat September!

Vereinsinfo für den Monat Oktober!

Vereinsinfo für den Monat November!

 Vereinsinfo für den Monat Dezember!

Vom 10.04. bis 13.04.2007 fuhren einige KAB- Mitglieder aus Möllen und Voerde nach Brüssel um dort ein Europapolitisches Seminar zu erleben.
Die Pressenotiz und einige Bilder finden Sie hier!
Hier laden Sie den Programmablauf

Unsere Alten- und Rentnergemeinschaft feierte am 17.04.2007 bereits das 15 jährige Bestehen. Hierzu gab es eine tolle Feier mit Messe, Festakt und gemütlichen Beisammensein! Den Pressebericht in der RP und einige Bilder finden Sie hier!

ARG eine Woche in Günne
Wieder einmal, und das zum 14. Mal, waren Mitglieder der Alten-und Rentnergemeinschaft der KAB St. Barbara Möllen zu einem Bildungs- und Freizeitseminar im KAB-eigenen Bildungshaus „Heinrich Lübke“ in Günne am Möhnesee.
Den Kurzbericht finden Sie hier!

Presseartikel_NRZ_KAB_Jahreshaupt_2007
Presseartikel_RP_KAB_Jahreshaupt_2007_b
[Home] [KAB allgemein] [ARG] [FK] [Presseberichte] [Archiv] [Programm 2007]

Ältere Presseberichte finden Sie hier!

Ihre Nachricht an den Webmaster