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Anmerkung zum RP- Artikel 16.09.11: Gutachten gegen die Stadt Schreiben an Lokalredaktion vom 16.09.2011 Sehr geehrte Damen und Herren der Lokalredaktion, sehr geehrter Herr Schwenk! Danke für die Berichterstattung!
Leider ist dort ein Fehler aufgetreten: Es gibt kein „Fremdwasserschutzgebiet“ sondern nur „Fremdwasserschwerpunktgebiete“, mit deren Hilfe die Städte ein Sanierungskonzept erstellen können, beidem die öffentlichen Leitungen zu 100% mit 1% Zinsen von der NRW-Bank vorfinanziert werden! Das heißt in einem „Fremdwasserschwerpunktgebiet“ läuft zu viel , Grund- oder Oberflächenwasser, sowie Regenwasser, in unserem Fall angeblich, neben den Abwasser in Richtung Kläranlage. Wenn dieser Tatbestand tatsächlich vorhanden ist, kann die Gemeinde neben der vom Land für alle Bürger in NRW vorgeschriebenen Dichtheitsprüfung, verschärfte Maßnahmen (verkürzte Fristen, zusätzlich physikalische Prüfung) einleiten. Die Durchfallquote für die Betroffenen ist sehr viel höher, da hier in der Regel auch Bagatellschäden repariert werden müssen. Nach dem neuen Erlass des Landes, brauchen Bürger in „normalen“ Gebieten dies allerdings nicht mehr!! Wir gehen weiterhin davon aus, dass es bei uns nicht zu viel Fremdwasser gibt. Daher nehmen wir nun einige Tausend Euro für ein Gegengutachten in die Hand, um unseren Mitgliedern hoffentlich einige Hundert Tausend € an Sanierungskosten zu ersparen. Außerdem verzichten wir vorerst auf die Landesmittel, weil diese zurzeit nur bis Ende Oktober eingereicht werden können und sich unsere Frist dadurch noch einmal um ein Jahr verkürzen würde.
Wenn es eine Möglichkeit gibt diese Infos in Ihrer Zeitung zusätzlich zu platzieren, wären wir sehr dankbar, damit die Bevölkerung bei diesem unsäglichen und sehr komplizierten Thema nicht noch mehr verunsichert wird!
Weitere Infos unter: http://www.webdesign-bergmann.de/MFP/
Besten Dank und viele Grüße!
Hans- Peter Bergmann MFP Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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