Möllen im NET(Z)

 

Sehenswertes

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Geschichte Teil 1

Umgebung

 

 

 

 

 

Ein liebenswerter Ort ist unser Möllen!

 

 

Das Wohnumfeld

Die Entwicklung von der Bauernschaft zu einer großzügigen Wohnsiedlung begann in den 50er Jahren! Bis nach dem 2. Weltkrieg war Möllen eine kleine Bauernschaft im klassischen Sinne. Das  kleine Dorf entwickelte sich über Hunderte von Jahren sehr langsam. Es lebten nur wenige Familien hier. 1952 begann man eine großzügig angelegte Bergarbeiter- Wohnsiedlung (damals auch Heinrich- Thyssen- Bornemizza- Siedlung genannt) zu gründen, die in ihrer Struktur bis heute erhalten geblieben ist. Es gibt viele Eigenheime, aber auch günstige Mietwohnungen (meist von der Wohnungsgesellschaft Siedlung Niederrhein), hinter denen sich sehr oft Schrebergartenanlagen befinden. Außerdem sind in der gesamten Ortschaft viele Grünflächen mit Bäumen und Sträuchern vorhanden. In den letzten Jahren wurden außerdem einige Spielplätze neu geschaffen. Dadurch ist neben den vielen grünen Wiesen auch eine sehr schöne Spiellandschaft entstanden.

Infrastruktur

Zur Zeit gibt es 2 Lebensmittelgeschäfte, 1 Apotheke, 2 praktische Ärzte, 1 Tierarzt, 1 Lotto- Zeitschriftengeschäft inkl. Postagentur, 1 Sparkassen-  geschäftsstelle, 1 Metzger, 1 Bäcker, 3 Friseure, 2 Tankstellen, 1 Schuhladen, 2 Blumenläden, 3 Verkaufshallen und diverse Eßlokale und Gaststätten in Möllen. Dadurch ist die Grundversorgung auch ohne Fahrzeug gewährleistet. Im  Halbstundentakt stehen Busverbindungen in Richtung Voerde oder Dinslaken zur Verfügung. Außerdem gibt es 2 Kindergärten (u.a. mit Babytagesstätte), 1 Grundschule, 1 Hauptschule, 1 Sonderschule und die Stadtteilbücherei. Sowohl die katholische, als auch die evangelische Kirchengemeinde, besitzen neben ihren Gotteshäusern (Kirchen) jeweils eigene Gemeindezentren.  Die Caritas eröffnete im Juni 2000 in Zusammenarbeit mit der Stadt Voerde, ein Haus für Gemeinwesenarbeit, in dem es neben einem Jugendtreff, auch Möglichkeiten für Beratungen und Treffen der verschiedensten Anliegen gibt. 

  Presseberichte und andere Neuigkeiten

Bevölkerung

Die Menschen in Möllen sind sehr unkompliziert und haben einen außergewöhnlichen Instinkt für Hilfsbereitschaft und Gemeinschaftsgefühl. Sehr viele Einwohner wohnen schon seit Jahrzehnten in diesem liebenswerten Ort. Obwohl der Ausländeranteil (bedingt durch den Bergbau) relativ hoch ist (ca. 12%), gibt es kaum Probleme innerhalb der Bevölkerung. In der Vergangenheit  wurde z.B. von mehreren Organisationen (u.a. der KAB) gemeinsam "Internationale Freundschaftsfeste" organisiert, bei denen alle hier lebenden Kulturkreise auch aktiv beteiligt waren.

 Der "Möllener an sich" liebt seine Vereine über alles.. Hier geht es zur Vereinsgemeinschaft..

Die Bilder oben stammen aus den 50er & 60er Jahren

(weitere Bilder)      Bilder im Winter   Kunstbilder

Die Silhouette von Haus Wohnung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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